Mütter, Heldinnen der Familien | World Vision Österreich

Mütter,
Heldinnen der Familien

Nagenjwa Naftali ist stolz auf ihr Reisfeld.

Die Farmerin Nagenjwa Naftali, 55, schaut über ihr üppiges Feld von "Saro 5" Reis, einer Sorte, die von World Vision im Rahmen eines fortgeschrittenen Landwirtschaftsprogramms in Makindube, Tansania, eingeführt wurde. Letztes Jahr kultivierte sie eine kleine Parzelle des ertragreichen Reises als Test. Die Ergebnisse waren so gut, dass sie dieses Jahr "Saro 5" für ihre gesamte Reisproduktion verwendete. Das Geld, das sie mit dem Verkauf der Ernte verdient, sichert die Ausbildung ihrer fünf Kinder.

Mary Arupe dankt für die Hybridziegen, die große Milchproduzenten sind.

Mary Arupe, 30, Mutter von drei Kindern in Kenia, hält eine der sechs Galla-Ziegen, die sie von einer Spende an World Vision erhalten hat. Während einer Dürre, die fast das ganze Jahr 2011 über andauerte, starben Marias Ziegen und ihre Tochter Jessica musste die Schule abbrechen. Maria sagt, dass die neuen Hybridziegen, die große Milchproduzenten sind, Antworten auf ihre Gebete sind. Sie bedeuten Leben und Einkommen für ihren Haushalt.

Savy Lim kann durch ihren Erfolg vier Mitarbeiter beschäftigen.

Savy Lim, 54, ist Mutter von vier Kindern und eine versierte kambodschanische Geschäftsfrau. Im Jahr 2008 hat sie sich 100 Dollar von einem World Vision-Mikrofinanzfond geliehen, um Dünger und Saatgut zu kaufen. Sie zahlte es zurück und eine erfolgreiche Ernte ermutigte sie, sich wieder etwas zu leihen. Mit ihrem nächsten Kredit baute sie ein Haus und erweiterte ihre Farm. Im Jahr 2009 hat sie sich wieder Geld geliehen, um ihr Geschäft weiter auszubauen. Heute baut sie Zwiebeln, Gurken und Tomaten an und beschäftigt vier Mitarbeiter

Mutter Nga kann durch die Entenzucht ihre Kinder mit wichtigen Nährstoffen versorgen.

Nga, eine Mutter aus unserem Patenschaftsprojekt Tram Tau in Vietnam, hatte nie genug Essen für ihre ganze Familie. Ihre Kinder wurden nicht mit ausreichend Nährstoffen versorgt und waren unterernährt. Innerhalb des Patenschaftsprojekt erhielt Nga Enten und bei Schulungen lernt sie über die richtige Haltung der Enten und die Entenzucht. Jetzt kann sie ihren Kindern nährstoffreiche Mahlzeiten anbieten, durch den Verkauf der Enten kann sie auch das Familieneinkommen aufstocken und ihren Kindern warme Kleidung und Schulmaterialien kaufen.

Die Mütter bestellen die Felder und versorgen mit dem Ertrag ihre Kinder.

Mit der Hilfe von World Vision, können Mütter auf der ganzen Welt ihr enormes Potenzial nutzen – sie züchten, ernten und bereiten Nahrung zu, um ihre Kinder gesund und ihre Gemeinschaften wohlhabender zu machen.

 

Nagenjwa Naftali, stolze Reis-Anbauerin

Die Farmerin Nagenjwa Naftali schaut über ihr üppiges Feld von einer speziellen Reissorte, die von World Vision im Rahmen eines fortgeschrittenen Landwirtschaftsprogramms in Makindube, Tansania, eingeführt wurde. Letztes Jahr kultivierte sie eine kleine Parzelle des ertragreichen Reises als Test. Die Ergebnisse waren so gut, dass sie den Reis dieses Jahr für ihre gesamte Produktion verwendete. Das Geld, das sie mit dem Verkauf der Ernte verdient, sichert die Ausbildung ihrer fünf Kinder. 

Mary Arupe, aufstrebende Ziegen-Bäuerin

Die Mutter von drei Kindern in Kenia, hält eine der sechs Galla-Ziegen, die sie von einer Spende an World Vision erhalten hat. Während einer Dürre, die fast das ganze Jahr 2011 über andauerte, starben Marys Ziegen und ihre Tochter Jessica musste die Schule abbrechen. Mary sagt, dass die neuen Ziegen, die große Milchproduzenten sind, Antworten auf ihre Gebete sind. Sie bedeuten Leben und Einkommen für ihren Haushalt. 

Savy Lim, versierte kambodschanische Geschäftsfrau

Im Jahr 2008 hat sie sich 100 Dollar über einen World Vision-Mikrokredit geliehen, um Saatgut zu kaufen. Sie zahlte es zurück und eine erfolgreiche Ernte ermutigte sie, sich wieder etwas zu leihen. Mit ihrem nächsten Kredit baute sie ein Haus und erweiterte ihre Farm. Im Jahr 2009 hat sie sich wieder Geld geliehen, um ihr Geschäft weiter auszubauen. Heute baut sie Zwiebeln, Gurken und Tomaten an und beschäftigt vier Mitarbeiter.

Nga, erfolgreiche Entenzüchterin

Sie ist eine Mutter aus unserem Patenschaftsprojekt Tram Tau und hatte nie genug Essen für ihre ganze Familie. Ihre Kinder wurden nicht mit ausreichend Nährstoffen versorgt und waren unterernährt. Innerhalb des Patenschaftsprojekt erhielt Nga Enten und bei Schulungen lernt sie über die richtige Haltung der Enten und die Entenzucht. Jetzt kann sie ihren Kindern nährstoffreiche Mahlzeiten anbieten, durch den Verkauf der Enten kann sie auch das Familieneinkommen aufstocken und ihren Kindern warme Kleidung und Schulmaterialien kaufen.