Unser WM-Team Fußball als Lebenselixier der Projektarbeit | World Vision Österreich

Unser WM-Team
Fußball als Lebenselixier der Projektarbeit

Jetzt ist Spielzeit und wir präsentieren euch unsere World Vision-Mannschaft! Unser Team besteht aus 11 Patenkindern, die begeisterte Fußballspieler sind. Wenn sie das Fußballfeld betreten, sind sie die Stars. Wir dürfen euch vorstellen: unsere "Weltelf"!

Sumina fühlt sich durch das Fußballspielen fitter!

Sumina, 16 Jahre

Sumina (links) mit ihrer Freundin Manju (beide 16 Jahre alt): "Fußball hat mich fitter gemacht, selbstbewusster und aktiver."

Davit hat zu Weihnachten einen Fußball bekommen.

Davit, 9 Jahre

Davit ist neun Jahre alt und lebt in Armenien: „Der Weihnachtsmann hat mir einen Fußball gebracht. Super!“

Unsere Fußball - Weltelf
Shikhas ist 15 Jahre alt und leidenschaftliche Fußballerin

Shikhas, 15 Jahre

Shikhas ist 15 Jahre alt und lebt in Indien: "Ich nehme an einer Fußballklasse teil. Dort habe ich mir Respekt verschafft."

Alick aus Malawi, seine Lieblingsbeschäftigung: Fußballspielen!

Alick, 12 Jahre

Alick ist 12 Jahre alt und kommt aus Malawi. Er spielt auch an den Feiertagen am liebsten Fußball.

Resheal, begeisterter Fußballspieler, hat große Ziele!

Resheal

Resheal ist einer der Besten in seiner Klasse: "Ich habe Ziele. Ich will Arzt werden und Menschen gesund machen."

Bora möchte so gut spielen können wie sein Vorbild Chan Vathanaka.

Bora, 12 Jahre

Bora (links) ist 12 Jahre alt und spielt am liebsten mit seinem Bruder Borey: "Ich will spielen wie mein Vorbild Chan Vathanaka!"

Dina, 18 Jahre alt, kann sich durch das Fußballspielen besser im Unterricht konzentrieren.

Dina, 18 Jahre

Aus dem Südsudan kommt die 18-jährige Dina: "Fußball hat mich stärker gemacht. Auch in der Schule kann ich mich jetzt besser konzentrieren."

May Phoo Ko hat es mit ihrem Team bereits in die regionalen Meisterschaft geschafft.

May Phoo Ko, 13 Jahre

May Phoo Ko ist 13 Jahre alt und lebt in Myanmar. Sie hat sogar an regionalen Meisterschaften teilgenommen und ist mit ihrem Team Dritte geworden.

Shopnil macht Fußballspielen glücklich.

Shopnil

Patenkind Shopnil kommt aus Bangladesch: "Fußballspielen macht mich glücklich!"

Yeghish freut sich über seinen Ball und kann es gar nicht erwarten, damit zu spielen.

Yeghish, 12 Jahre

Der 12-jährige Yeghish aus Armenien freut sich darauf, mit seinem Ball zu spielen, den er von World Vision bekommen hat.

Zaynab kommt aus Syrien und möchte ab jetzt jeden Tag Fußball spielen.

Zaynab, 10 Jahre

Zaynab ist 10 Jahre alt, kommt aus Syrien und lebt im Flüchtlingslager Azraq in Jordanien: „Heute habe ich zum ersten Mal Fußball gespielt. Ich war Torhüterin. Das mache ich jetzt jeden Tag.“

Für Majd ist Fußball mehr, als nur Zeitvertreib - er fördert Teamplay, hält ihn gesund und macht unglaublich viel Spaß.

Majd, 13 Jahre

Majd ist 13 Jahre alt und kommt aus Aleppo - heute lebt er im Libanon. "Ohne Sport und Schule würde ich wahrscheinlich den ganzen Tag nur TV schauen", sagt der erfolgreiche Torhüter.

Alassane liebt Mathe... und Fußball!

Alassane, 11 Jahre

Alassane (rechts) ist 11 Jahre alt und lebt im Senegal. Er arbeitet hart für seine Zukunft - zum Ausgleich spielt er Fußball in seiner unterrichtsfreien Zeit.

Was hat denn, bitte schön, Fußball mit Entwicklungszusammenarbeit zu tun? Enorm viel!

World Vision setzt immer häufiger Sport – und hier vor allem Fußball – als Teil der Projektarbeit ein. Denn die Erfahrung aus anfänglich wenigen Pilotprojekten hat gezeigt, dass Fußball ein sehr geeignetes Mittel ist, um aus Teilnehmern Teamplayer zu machen. Teamplayer, die sich für andere einsetzen, die Disziplin und Motivation entwickeln, die ihre eigenen Stärken kennenlernen und neue Fähigkeiten erlangen.

In Brasilien haben wir mit dem Projekt „sports for life“ Schule und Sport zusammengebracht. Wer an der „Fußball-Akademie“ teilnehmen wollte, musste auch die örtliche Schule besuchen. Regelmäßig. Der Effekt: Mehr Schüler schlossen die Schule ab, die Kriminalitätsrate in der Ortschaft Mogi das Cruzes sank, ebenso der Missbrauch von Drogen.

Gerade Kinder profitieren enorm von Mannschaftssportarten wie Fußball. Der „peace club“ in Norduganda stellt regelmäßig Spiele mit einheimischen und aus dem Südsudan geflüchteten Kindern auf die Beine. Die Kinder und Jugendlichen lernen sich kennen und sie lernen, dass Konflikte ohne Gewalt gelöst werden können. Eine Fähigkeit, die ihrem ganzen Leben eine neue Richtung geben kann.